Relius Halltex Glasgewebe "Art" - Wandbekleidung aus Glasgewebe

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Gebinde:

  • RELIUS-274892
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Produktinformationen "Relius Halltex Glasgewebe "Art" - Wandbekleidung aus Glasgewebe"

Relius Halltex Glasgewebe "Art" - Wandbekleidung aus Glasgewebe

Relius Halltex Glasgewebe "Art" ist eine Wandbekleidung aus Glasgewebe, die im Zusammenhang mit speziellen Beschichtungssystemen äußerst strapazierfähige, stoß- und schlagfeste Wandoberflächen ergibt

HALLTEX ART

Wandbekleidung aus Glasgewebe, die im Zusammenhang mit speziellen Beschichtungssystemen äußerst strapazierfähige, stoß- und schlagfeste Wandoberflächen ergibt. Die Gewebe RELIUS HALLTEX ART bieten für alle Objekte ein charakteristisches, optisch sehr ansprechendes Erscheinungsbild und eignen sich besonders für die Bereiche Klinikbau, Verwaltungsbauten, Schulen, Universitäten, Kommunalbauten, Hotels, Büros und Wohnbauten. Die Gewebe sind mit dem Öko-Tex-Label ausgezeichnet. Dies gewährleistet, dass keine gesundheits- oder umweltschädlichen Stoffe im Gewebe enthalten sind. Zudem sind diese schwer entflammbar und entsprechen der Baustoffklasse B2 nach DIN 4102.

TECHNISCHE DATEN

 

Anwendungsgebiete

·  Innen und Außen universell einsetzbar

·  Risssanierung als Anstricharmierung

·  Rissprävention gemäß VOB DIN 18363 Abs. 3.2.1

Flächengewicht

Ca. 220 – 275 g/m2 je nach Gewebetyp

Baustoffklasse DIN 4102

B1, schwer entflammbar

Farbton

Weiß

Rollenmaße

1 x 30 m

Verbrauch Gewebe

Ca. 1,05 m2/m2

Verarbeitungstemperatur

Nicht unter + 5°C verarbeiten (Luft- und Objekttemperatur).

Um eine gute Verfilmung und maximale Klebefestigkeit zu erreichen, ist eine Untergrund- und Raumtemperatur zwischen +15°C und 25°C ideal.

Trockenzeiten

(20°C/ 65% rel. Luftfeuchtigkeit)

Überstreichbar: nach ca. 18 Stunden

Für gleichmäßige Trocknung bei Raumtemperatur sorgen. Zugluft vermeiden. Überarbeitbar in der Regel nach Trocknung über Nacht. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte verlängern sich die Zeiten.

Gewebetypen

7540A Kleine Diagonale

8866A Kreuz

8874A Blätter

Lagerung

Trocken und stehend

 

Untergrundvorbehandlung:

Untergrund und Anstrichaufbau:

Der Untergrund muss fest, sauber, trocken, fett-, wachs-, silikon- und staubfrei sowie frei von Salzausblühungen sein (siehe VOB, Teil C, DIN 18363, insbesondere 3.1.1). Baumangelbedingte Risse können nicht dauerhaft überbrückt werden. Des Weiteren bitte auch die gültigen Technischen Merkblätter des Bundesausschusses für Farbe und Sachwertschutz (=BFS), 60528 Frankfurt, berücksichtigen.

Untergrundvorbehandlung:

Die Untergründe, wie luftgetrockneter Putz PII, PIII und PIV, Bauplatten, Gipskarton und Beton müssen sauber, tragfähig, eben und trocken sein. Raue Flächen und Unebenheiten mit RELIUS Füll- und Planspachtel FP 60 oder RELIUS Handspachtel FEIN ausgleichen. Fest haftende Dispersionsanstriche trocken anschleifen. Leim- oder Kalkfarben, nicht tragende Dispersionsanstriche, alte Tapeten etc. restlos entfernen. Stark saugende oder sandende Flächen sowie Dispersionsfarben mit RELIUS Tiefgrund E.L.F., farblos oder weiß grundieren.

Vor der Verarbeitung prüfen:

Die RELIUS HALLTEX Glasgewebe unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Produktionsbedingte Webfehler (max. 3 pro Rolle) sind zulässig. Sie sind markiert und werden durch Längenzugabe (+0,5m2/Fehler) ausgeglichen. Beanstandungen nach der Verklebung können nicht anerkannt werden. Nur Rollen einer Charge auf zusammenhängenden Flächen verarbeiten.

Verarbeitung:

Klebeverfahren  

RELIUS HALLTEX ART in Bahnen, mit einer Zugabe (Länge der Bahnen = Wandhöhe + 10 cm) für das Beschneiden entlang der Decke und Fußleiste, zuschneiden.

Die Kleber RELIUS Coll-Special R 350 oder RELIUS HALLTEX UTP Rollkleber mit Farbwalze, Pinsel oder Airlessgerät gleichmäßig und satt auf die Wandfläche auftragen.

Alternativ ist der Klebeauftrag mit dem Tapeziergerät möglich. Die Bahnen hierfür im 2/3-, 1/3-Verfahren zusammenlegen und nur kurz weichen lassen.

Zugeschnittene Bahnen ungestürzt, in der Reihenfolge wie von der Rolle geschnitten, in das Kleberbett einlegen. Die Bahnen mit einem Gewebespachtel andrücken. Während der Verlegung kann das Gewebe problemlos korrigiert werden. Korrekturen sollten nach max. 15 Minuten abgeschlossen sein.

Mit einem geeigneten Cuttermesser die Bahnen an Decke und Fußleiste entlang des Beschneidelineal sofort beschneiden. Die Verlegung des Wandbelags erfolgt immer auf Stoß. In der Fläche erfolgt der Doppelnahtschnitt. Räume nach dem Verkleben gut durchlüften.

Nach ausreichender Trocknung, in der Regel über Nacht, kann die Schlussbeschichtung mit den bewährten RELIUS Innendispersions- oder Latexfarben ausgeführt werden. In der Regel sind zwei Anstriche erforderlich, um eine gleichmäßige und wolkenfreie Oberflächenoptik zu erzielen.

Einbettverfahren  

Hierfür wird ein Einbettungsgemisch aus Kleber (RELIUS Coll-Special R 350 oder RELIUS HALLTEX UTP Rollkleber) und einer hochwertigen Dispersion oder Latexfarbe (RELIUS R1 Pro, Excellence, Latex Optimatt oder Latex Satin) im Mischungsverhältnis 1:1 erstellt. Das Gemisch satt und gleichmäßig auf die Wand aufrollen. Anschließend das HALLTEX Gewebe einlegen und andrücken. Danach mit dem Einbettungsgemisch nass in nass überrollen und verschlichten.

Baustoffklasse:

RELIUS HALLTEX ART ist bei Verwendung als Wandbekleidung im Innenbereich – aufgeklebt mit RELIUS Coll-Special R 350 (Verbrauch: ca. 210g bis 270 g/m2) auf in der Praxis üblichem nicht brennbaren Untergrund, wie z.B. auf massiven mineralischen Baustoffen oder auf Gipskartonplatten und ggfs. anschließender Beschichtung mit den RELIUS Wandfarben nach DIN EN 13300 (Verbrauch: bis ca. 330 ml/m2) – ein schwer entflammbarer Baustoff (Baustoffklasse DIN 4102-B1) nach der Norm DIN 4102-1.

Allgemeines Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/III-091, MFPA Leipzig GmbH.

Hinweise:

Die Glaspartikel sind bestmöglich in das Vlies eingebunden. Beim Schneiden des Vlieses können jedoch Kleinstmengen freigesetzt werden. Dies kann bei sensiblen Personen zu Juckreiz führen, der jedoch nach der Reinigung schnell abklingen. Im Bedarfsfall sind entsprechende Schutzvorkehrungen zu treffen. Nach der Beschichtung werden keine Fasern mehr freigesetzt.

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